Ich stehe auf einem verschneiten Weg. Auf dem vor mir platzierten Schild steht Parkrun Mattheiser Weiher. Ich trage eine blaue Mütze, eine blaue Jacke, eine schwarze Laufhose und rote Laufhandschuhe.
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Parkrun in Trier

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An Silvester war ich beim Silvesterlauf in Trier gestartet. Für den Tag danach hatte ich meine Teilnahme beim Parkrun in Trier eingeplant. Dazwischen lag eine unruhige Silvesternacht. Direkt vor meinem Hotel wurde bis 3 Uhr Musik in voller Lautstärke gespielt.

Am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg zum Mattheiser Weiher. Dort wird jeden Samstagmorgen um 9 Uhr der Trierer Parkrun ausgerichtet. Auf dem Weg dorthin machte ich mir schon Sorgen, dass er an diesem Samstag eventuell ausfallen würde. Zum Glück fand er statt und es war niemand dabei, der auf der Strecke ausrutschte.

Der Mattheiser Weiher ist halb zugefroren. Links und rechts davon steht jeweils ein großer Baum. Im Weiher steht ein Schild, auf dem steht, dass das Angeln verboten ist.
Der Mattheiser Weiher

Zwei halb zugefrorene Weiher

Wie gesagt, wird der Trierer Parkrun am Mattheiser Weiher ausgerichtet. Pro Runde musste ich an zwei Gewässer vorbeilaufen. Das erste war der Touri-Weiher, das zweite der Mattheiser Weiher, der von den Einheimischen als das Original angesehen wird.

Der Parkrun war mit 5 Kilometer genauso lang wie der Silvesterlauf. Trotzdem musste ich nur drei Runden laufen. Keine Ahnung, wie sie das geschafft haben 😉

Die Frau auf dem Streckenposten wünschte mir dreimal ein frohes neues Jahr. Das dürfte bis 2028 reichen 🙂

Die Strecke war 60 Meter zu kurz. Dafür wurde ich im Ziel mit Kaffee und Kuchen bewirtet.

Trotz der Kälte war es ein schöner Parkrun mit freundlichen Helfern und einer hügligen Strecke. Das Kommen hatte sich auf jeden Fall gelohnt.

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Erik betreibt dieses Laufblog und ist ein begeisterter Läufer. Er trainiert vier- bis fünfmal die Woche, startet bei Lauf-Wettkämpfen und bei Parkruns. Wenn du ihn triffst und er läuft gerade nicht, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine Verwechslung 😉

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